EJF erneut beim Berliner CSD und Lesbisch-schwulen Stadtfest dabei
Sozialunternehmen setzt mit Truck und Informationsstand Zeichen für Vielfalt und Akzeptanz
Berlin – Das EJF setzt sich auch in diesem Jahr für Vielfalt, Respekt und gesellschaftliche Teilhabe ein. Nachdem das Sozialunternehmen im vergangenen Jahr erstmals mit einem eigenen Truck am Berliner Christopher Street Day (CSD) teilgenommen hatte, ist es auch 2026 wieder beim Demonstrationszug dabei. Bereits zuvor beteiligte sich das EJF am CSD in Osnabrück und unterstreicht damit seine Haltung für Vielfalt und Akzeptanz. Außerdem ist das Unternehmen am 18. und 19. Juli auf dem 32. Lesbisch-schwulen Stadtfest in Berlin-Schöneberg vertreten.
EJF-Vorstand Dr. Andreas Eckhoff erklärt: „Vielfalt ist für uns kein Motto für wenige Tage, sondern gelebter Alltag. Als Sozialunternehmen begleitet das EJF täglich Menschen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Ein wertschätzender und diskriminierungsfreier Umgang miteinander ist daher ein zentraler Bestandteil unserer Arbeit – innerhalb des Unternehmens ebenso wie in den vielfältigen Angeboten für die Menschen, die wir unterstützen.“
Beim 32. Lesbisch-schwulen Stadtfest informiert das EJF am 18. und 19. Juli über seine Arbeit und lädt Besucher:innen zum Austausch ein. Am 25. Juli fährt der EJF-Truck erneut beim Berliner Christopher Street Day mit. Gemeinsam mit Mitarbeiter:innen, Klient:innen, Angehörigen und Freund:innen setzt das Sozialunternehmen ein sichtbares Zeichen für Vielfalt sowie für ein respektvolles und gleichberechtigtes Zusammenleben.