Adresse
Markelstraße 52, 12163 Berlin
Kontakt
Angebotsleitung
Frau Ulrike Höhne
Tel.: 030 - 790 980 - 18
Email: hoehne.ulrike@ejf.de
Die Wohngruppe Markelstraße mit betreuungsfreien Zeiten ist ein stationäres Jugendhilfeangebot nach §§ 27, 34, 41 SGB VIII. Wir bieten vier Plätze für Jugendliche und junge Volljährige, die von zwei Pädagoginnen betreut werden. Die Wohngruppe liegt in Steglitz, in einer vom Träger angemieteten großzügigen Altbauwohnung. Die Anbindung in ein gewachsenes soziales Umfeld ermöglicht den Jugendlichen den realen Umgang mit Situationen des täglichen Lebens. In einer in der Nähe gelegenen Zweizimmerwohnung werden zwei junge Erwachsene im Rahmen des Betreuten Einzelwohnens durch das pädagogische Team der WG Markelstraße betreut.
Zielgruppe
Pädagogische Zielsetzungen
Methoden
Konzeptionelle Schwerpunkte
In unserer Wohngruppe bieten wir eine familiäre Atmosphäre und Versorgung durch eine weibliche und eine männliche Erziehungskraft. Durch klare Zielvereinbarungen mit den Jugendlichen bei Einzug in die Gruppe entsteht ein hohes Maß an Verbindlichkeit auf beiden Seiten, das durch die Gruppenregeln untermauert wird. Unsere flexible Betreuung orientiert sich am individuellen Bedarf der Jugendlichen und Gruppe, wobei wir schwerpunktmäßig eine Betreuung von Montag bis Freitag in den Nachmittags- und Abendstunden gewährleisten. Bei Bedarf oder in Krisen sind die MitarbeiterInnen auch außerhalb dieser Zeiten erreichbar.
Das Zusammenleben in einer Kleingruppe dient als Lernfeld für soziales Miteinander und Konflikttraining und schützt vor sozialer Vereinsamung und Isolation. Wir unterstützen die Jugendlichen bei Ämtergängen, in der Umsetzung einer angemessenen Alltagsstruktur und bei der Klärung der Zukunftsperspektiven. Die Jugendlichen werden bei erforderlichen Therapien außerhalb der Einrichtung begleitet. Eine enge Kooperation mit Schule oder Ausbildungsstätte wird gewährleistet. Neben regelmäßigen Gruppenabenden beraten wir die Jugendlichen in Fragen der Sexualität und Partnerschaft. Eine Zusammenarbeit mit der Herkunftsfamilie wird angestrebt, um den Kontakt des Jugendlichen zu seiner Familie zu stabilisieren und eine tragfähige Bindung zu ermöglichen.
Konzept
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