Das EJF führt gemeinsam mit der polnischen Gemeinde Dębno, die als Leadpartner fungiert, das Projekt INT 154 "Deutsch-Polnisches Grenzüberschreitendes Zentrum für Natur- und Kulturerbe der Erlebnisregion Mittleres Odertal (EMO)" durch. Die Finanzierung des Projektes erfolgt zu 85 % durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen des Kooperationsprogramms Interreg VA Mecklenburg-Vorpommern/ Brandenburg/Polen.
Das Projekt umfasst die Einrichtung eines touristischen Infopunktes auf dem Landhof des EJF-Unternehmensverbundes in Liepe und die Modernisierung der im Neurenaissancestil erbauten Villa mit einer 1897 angelegten Gartenanlage in der Mickiewicza 44 in Dębno zu einem Veranstaltungs- und Ausstellungsort. Verschiedene Aktivitäten zur Vermarktung der Erlebnisregion Mittleres Odertal sind geplant.
Das Programm zielt auf die Entwicklung gemeinsamer, touristischer und grenzüberschreitender Angebote, wie Rad- und Wanderwege, thematische Wegerouten, die Entdeckung regionaler Kultur- und Naturerbestätten, Märchen und Mythen, Küche, Musik und Kunst. Es richtet sich an Touristen, aber auch an Kinder, Jugendliche und Erwachsene in der Region.
Um die Projektziele zu erreichen, wird unter anderem ein Internetportal eingerichtet, in dem die wichtigsten Informationen zur Erlebnisregion Mittleres Odertal mit einer Beschreibung ihrer touristischen Attraktionen und Veranstaltungshinweise zu finden sein werden. Darüber hinaus werden von den beiden Projektpartnern Begegnungen und Workshops zu ökologischen und kulturellen Themen organisiert.
Auf dem Landhof Liepe, einem restaurierten alten Gutshof, entsteht einer der beiden touristischen Infopunkte. Es stehen Seminar- und Veranstaltungsräume sowie Übernachtungsmöglichkeiten für Begegnungen, Workshops und mehrtägige Veranstaltungen zur Verfügung. Der Landhof Liepe bietet vor allen mit seinem gastronomischen Angebot und den Übernachtungsmöglichkeiten ein lukratives Angebot für Besucher, die die Region Mittleres Odertal kennenlernen möchten.
In der modernisierten Villa in Dębno werden neben einem touristischen Infopunkt ein Konferenzsaal für Workshops und Begegnungen, Ausstellungsräume zum Kultur- und Naturerbe der Region und ein Marathon-Museum entstehen.
Gemeinsam mit polnischen und deutschen Schulen und Kulturhäusern aus den Partnergemeinden der Uckermark, dem Barnim und der Wojewodschaft Zachodniopomorskie haben wir am 24. Mai 2022 einen deutsch-polnischen Europatag unter dem Motto „Das europäische Kulturerbe“ auf dem Landhof Liepe organisiert und durchgeführt.
Im Rahmen des Interreg VA-Programms realisiert die EJF gemeinnützige AG gemeinsam mit der Gemeinde Debno ein Projekt „Deutsch- Polnisches Grenzüberschreitendes Zentrum für Natur- und Kulturerbe der Erlebnisregion Mittleres Odertal INT 154“. Der diesjährige Europatag wurde als eine feste Veranstaltung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in dem neuen Netzwerk gefeiert und stand im Zeichen der sozialen Verantwortung in Europa.
Die mitwirkenden Gruppen aus Chojna, Dębno, Gryfino, Szczecin, Police, Widuchowa, Vierraden, Oderberg, Eberswalde und Schwedt sowie weitere Initiativen beiderseits der Oder, haben verschiedenste Informations-, Präsentations- und Bastelstände betreut und das Wissen über die Vielfalt der Möglichkeiten in der Oderregion vermittelt.
Auf der Freilichtbühne wurden musikalischen und künstlerischen Darbietungen in deutscher, polnischer und ukrainischer Sprache aufgeführt.
Zudem gab es einen Kunstwettbewerb zum Thema „Reise durch Europa“, ein Wissensquiz über Europa, Tanzkurse, Luftballonaktion „Kinderwünsche an die Welt“.
Norbert Schweers, Vorstand der EJF gemeinnützigen AG erinnerte bei seiner Rede an die Entstehungsgeschichte und zahlreichen Veranstaltungen und Projekte, die gemeinsam mit vielen Partnern auf der polnischen und deutschen Seite der Oder durchgeführt wurden.
Danach diskutierten die geladenen Gäste, u. A. die lokalen Politiker und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens darüber, dass Solidarität und Zusammenhalt die Grundprinzipien eines gemeinsamen, friedvollen Europas sind und nicht vergessen werden dürfen. Ein wichtiges Thema war der Krieg in der Ukraine und Sorge um die geflüchtete Familien. Auch der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit in den Grenzgebieten seien äußerst wichtig und es wurden dabei die guten Beispiele aus dem Gebiet der Pomerania erwähnt.
Nach unseren Einschätzungen wurden auf dem Europafest ca. 550 Besucher anwesend. Aus unserer Sicht und nach den Rückmeldungen der Mitorganisatoren und der Teilnehmer war der Europatag 2022 eine sehr gelungene deutsch-polnische Veranstaltung, ganz im Sinne der seit Jahren gepflegten Völkerverständigung in unserer Region.
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EJF Verbünde in der Uckermark und Barnim: Kinder- und Jugendhilfe, Kitas, Lebensräume, Altenhilfe sowie dem Referat Bildung und internationale Arbeit
Am 18. Februar 2022 fand eine Eröffnungskonferenz zum Projekt INT 154 „Deutsch - Polnisches Grenzübergreifendes Zentrum für Natur- und Kulturerbe der Erlebnisregion Mittleres Odertal“ statt.
Aufgrund der Pandemie-Lage konnte die Konferenz leider nur im Online-Format stattfinden. Eingeladen waren alle Projektpartner.
Bei der Konferenz präsentierten die Gemeinde Dębno als Leadpartner und die EJF gemeinnützige AG als Projektpartner Region des Mittleren Odertals sowie die Plänen, Ziele und Aktivitäten des grenzübergreifenden Zentrums.
Wir haben uns sehr über den regen Austausch gefreut. Am Ende der Konferenz würde der grenzübergreifende Veranstaltungskalender für Debno und Liepe vorgestellt.
„Das Projekt wird durch die Europäische Union aus Mitteln des Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert.“
W dniu 8 lutego 2022 r. odbyła się konferencja otwierająca projekt INT 154 "Polsko-Niemieckie Transgraniczne Centrum Dziedzictwa Przyrodniczego i Kulturowego w Regionie Przygody Doliny Środkowej Odry".
Ze względu na sytuację pandemiczną konferencja mogła niestety odbyć się tylko w formie online. Zaproszeni zostali wszyscy partnerzy projektu.
Podczas konferencji gmina Dębno jako partner wiodący oraz EJF gemeinnützige AG jako partner projektu zaprezentowali region Doliny Środkowej Odry, a także plany, cele i działania transgranicznego centrum.
Byliśmy bardzo zadowoleni z ożywionej wymiany poglądów. Na zakończenie konferencji zaprezentowano transgraniczny kalendarz wydarzeń dla Dębna i Liepe.
"Projekt jest współfinansowany przez Unię Europejską z Funduszu Rozwoju Regionalnego (EFRR)." Odniesienie do projektu INT 154.
Am 18. Oktober 2022 hat die EJF gemeinnützige AG gemeinsam mit der Gemeinde Debno eine spannende Konferenz auf dem Landhof Liepe über die Projekte, Netzwerke und Methoden der interkulturellen Arbeit des grenzüberschreitenden Deutsch-polnischen Zentrums für Natur- und Kulturerbe der Erlebnisregion Mittleres Odertal durchgeführt. Dabei fand ein anregender Austausch zwischen deutschen und polnischen Teilnehmenden statt.
Die Konferenz diente dem grenzübergreifenden Netzwerkausbau für regionale
Kulturschaffende und Kulturvermittler. Sie richtete sich an alle, die Interesse an deutsch-polnischer Zusammenarbeit und Wissensvermittlung in der Projektregion, dem Mittleren Odertal haben.
Es haben 21 Interessierte an der Konferenz teilgenommen wobei 9 Personen den weiten Weg aus Debno in Polen auf sich genommen haben. Die Teilnehmer_innen haben sich aus unterschiedlichen Akteuren zusammengesetzt. So waren der Lieper Ortsvorsteher, Klaus Marschner anwesend, ebenso wie Künster_innen und Handwerker_innen aber auch Personen, die bereits in der deutsch-polnischen Zusammenarbeit tätig sind. Das Museum Altranft wurde von Tobias Hartmann vertreten und das Binnenschiffartsmuseum von Anke Marquardt. Wir haben uns auch über das Erscheinen von Vertreten von WITO, Bernd Skudelny und Jens Peitsch gefreut, welche die assoziierten Partner des Projekts sind.
Der Nachmittag war gefüllt mit einem Workshop zu interkultureller Kommunikation bei dem einzelne Themen in Kleingruppen in einem so genannten „Wold-Cafe“ bearbeitet wurden. Hierfür wurde Anna Jakovleva eingeladen, die bereits viel Erfahrung auf diesem Gebiet aufweist und die Gruppen sehr professionell durch den Nachmittag geführt hat.
Im Zuge der Konferenz wurden weitere Treffen vereinbart um das Netzwerk der Kulturschaffenden zu pflegen und weiter auszubauen.
„Das Projekt wird durch die Europäische Union aus Mitteln des Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert.“
18 października 2022 r. EJF gemeinnützige AG wraz z gminą Dębno zorganizowały w Landhof Liepe ekscytującą konferencję na temat projektów, sieci i metod pracy międzykulturowej transgranicznego polsko-niemieckiego Centrum Dziedzictwa Przyrodniczego i Kulturowego Regionu Przygody Doliny Środkowej Odry. Między polskimi i niemieckimi uczestnikami doszło do stymulującej wymiany poglądów.
Konferencja służyła rozwojowi transgranicznej sieci dla regionalnych aminatorów kultury. Skierowana była do wszystkich zainteresowanych polsko-niemiecką współpracą i transferem wiedzy w regionie projektu, Dolinie Środkowej Odry.
W konferencji wzięło udział 21 zainteresowanych osób, z których 9 przyjechało z Dębna w Polsce. Uczestnicy składali się z różnych podmiotów. Obecny był sołtys wsi Liepe, pan Klaus Marschner, artyści i rzemieślnicy, ale także osoby, które już aktywnie działają we współpracy polsko-niemieckiej. Muzeum Altranft reprezentował pan Tobias Hartmann, a Muzeum Żeglugi Śródlądowej (niem. Binnenschiffartsmuseum) pani Anke Marquardt. Miło nam było również powitać przedstawicieli WITO, pana Bernda Skudelnego i pana Jensa Peitscha, którzy są partnerami stowarzyszonymi projektu.
Popołudnie wypełniły warsztaty na temat komunikacji międzykulturowej, podczas których poszczególne tematy były opracowywane w małych grupach w tak zwanej "Wold-Cafe". Pani Jakovleva, która ma już duże doświadczenie w tej dziedzinie, została zaproszona i bardzo profesjonalnie poprowadziła grupy przez całe popołudnie.
W trakcie konferencji uzgodniono dalsze spotkania w celu utrzymania i dalszego rozszerzania sieci pracowników kultury.
"Projekt jest współfinansowany przez Unię Europejską w ramach Funduszu Rozwoju Regionalnego (EFRR)".
Am 28.03.2023 fand in Debno die Abschlusskonferenz des Projektes INT 154 "Deutsch-Polnisches grenzübergreifendes Zentrum für Natur- und Kulturerbe der Region Mittleres Odertal" statt. Die EJF gemeinnützige AG hat das Projekt gemeinsam mit der polnischen Gemeinde Debno vom 1. März 2021 bis zum 31. März 2023 im Rahmen des Interreg VA-Programms der Europäischen Union umgesetzt.
Die Eröffnung und Einweihung des polnischen Standortes des Zentrums wurde von Grzegorz Kulbicki, Bürgermeister von Debno, und Martin Isermeyer, Mitglied der Geschäftsführung der EJF, vorgenommen.
Die Gäste aus der Region aus Deutschland und Polen, die sich in dem restaurierten Gebäude aus dem Jahr 1896 versammelt hatten, konnten sich bei Präsentationen, einer Ausstellung, Vorträgen und einer Aufführung des Theaters „OKNO“ aus Oderberg von den Ergebnissen des Projektes überzeugen.
Das Projekt ist nicht nur eine Investitionsmaßnahme in Debno und auf dem Gutshof Liepe, sondern umfasst auch eine Reihe von Aktivitäten, u.a:
- 12 mehrtägige deutsch-polnische Begegnungen und Workshops und 32 eintägige Begegnungen zu Themen, wie z.B. regionale Märchen und Sagen, regionale Küche, traditionelles Handwerk,
- Bildungsseminare und Exkursionen über die Geschichte der Region,
- Picknicks, Wanderungen und Kanufahrten,
- Seminare, Konferenzen, Workshops mit Kunsthandwerkern,
- Ausstellungen von Kunsthandwerk und Alltagskunst.
Zur Präsentation der touristischen Angebote der Region und zur Erstellung einer Datenbank mit Personen, Institutionen und Kulturschaffenden, die aktiv an der Vermittlung des natürlichen, kulturellen und historischen Erbes der Region beteiligt sind, wurde eine Website und eine mobile App www.debnonaturalnie.eu erstellt.
Im Rahmen der durchgeführten deutsch-polnischen Begegnungen haben ca. 1.500 Personen aus dem Fördergebiet vom Projekt profitiert.
Das Projekt wurde von der Europäischen Union im Rahmen des Interreg VA Programms, Prioritätsachse I: Natur und Kultur, kofinanziert.
W dniu 28 marca 2023 r. w Dębnie odbyła się konferencja podsumowująca projekt INT 154 "Polsko-Niemieckie Transgraniczne Centrum Dziedzictwa Przyrodniczego i Kulturowego Regionu Doliny Środkowej Odry". EJF gemeinnützige AG realizowała projekt wspólnie z polską Gminą Dębno od 1 marca 2021 r. do 31 marca 2023 r. w ramach programu Unii Europejskiej Interreg VA.
Otwarcia i inauguracji polskiej lokalizacji centrum dokonali Grzegorz Kulbicki, burmistrz Dębna oraz Martin Isermeyer, członek zarządu EJF.
Goście z regionu z Niemiec i Polski, którzy zebrali się w odrestaurowanym budynku z 1896 roku, mogli na własne oczy zobaczyć efekty projektu podczas prezentacji, wystawy, wykładów i przedstawienia teatru "OKNO" z Oderbergu.
Projekt był nie tylko działaniem inwestycyjnym w Dębnie i w ośrodku Landhof Liepe, ale obejmował również szereg działań, w tym:
- 12 polsko-niemieckich spotkań i warsztatów trwających kilka dni oraz 32 jednodniowe spotkania na tematy takie jak regionalne baśnie i legendy, kuchnia regionalna, tradycyjne rzemiosło,
- Seminaria edukacyjne i wycieczki dotyczące historii regionu,
- Pikniki, wycieczki i spływy kajakowe,
- Seminaria, konferencje, warsztaty z rzemieślnikami,
- Wystawy sztuki i rzemiosła oraz sztuki codziennej.
Stworzono stronę internetową i aplikację mobilną www.debnonaturalnie.eu , aby zaprezentować oferty turystyczne regionu i stworzyć bazę danych osób, instytucji i pracowników kultury, którzy są aktywnie zaangażowani w informowanie o dziedzictwie przyrodniczym, kulturowym i historycznym regionu.
W trakcie polsko-niemieckich spotkań z projektu skorzystało około 1500 osób z obszaru objętego pomocą.
Projekt był współfinansowany przez Unię Europejską w ramach Programu Interreg VA, Oś Priorytetowa I: Natura i Kultura.
Konzeption Praxis in deutsch-polnischen Projketen Liebe-Debno (PDF-Datei)
Koncepcja i praktyka w projektach niemiecko-polskich Liebe-Debno (PDF-Datei)
INT 154 Projektflyer (PDF-Datei)
Erlebnisregion Mittleres Odertal (PDF-Datei)
Deutsch-polnisches Märchenbuch aus der Region (PDF-Datei)
polsko-niemieckie bajki z regionu Doliny Odry Środkowej (PDF-Datei)
Das EJF führt zusammen mit der polnischen Gemeinde Marianowo das Projekt "Deutsch-Polnisches Kompetenzzentrum für Sprache und Beruf" (INT 185) durch, das vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Interreg VA Kooperationsprogramms Deutschland/Mecklenburg-Vorpommern/Brandenburg/Polen kofinanziert wird.
Das Projekt adressiert regionale Herausforderungen im Bildungsbereich, die durch die Schaffung eines gemeinsamen, grenzüberschreitenden Angebots behoben werden sollen.
Das Hauptziel des Projekts ist der Abbau von Sprachbarrieren, um Arbeits- und Ausbildungsplätze dort zu erhalten, wo ein Fachkräftemangel herrscht.
Alle Maßnahmen dazu sind in dem "Deutsch-Polnischen Kompetenzzentrum für Sprache und Beruf in Schwedt und Marianowo" konzentriert.
EJF gAG razem z Gmina Marianowo realizuje projekt „Polsko-Niemieckie Centrum kompetencji Językowych i Zawodowych Deutsch-Polnisches Kompetenzzentrum für Sprache und Beruf” INT 185.
współfinansowanego ze środków Europejskiego Funduszu Rozwoju Regionalnego, w ramach Programu Współpracy Interreg VA Niemcy/ Meklemburgia-Pomorze Przednie/ Brandenburgia/ Polska. Projekt wychodzi na przeciw wyzwaniom regionalnym w obszarze edukacji, tworząc wspólną ofertę transgraniczną.
W ramach projektu w Marianowie realizowane będą zadania:
Natomiast Centrum Kompetencji w Schwedt koncentruje sie na dzialaniach:
Mobilne oferty dla przedszkoli, szkół lub lokalnych inicjatyw oferujące naukę j. polskiego i niemieckiego
Głównym celem projektu jest ograniczenie barier językowych w celu pozyskania zatrudnienia i chętnych do nauki zawodu, w których brakuje wykwalifikowanej siły roboczej. Centrum będzie miało siedzibę w Schwedt i w Urzędzie Gminy w Marianowie.
Szczegółowe informacje o projekcie znajdują się na stronie internetowej www.marianowo.pl.
Am 09.11.2022 haben wir im Rahmen des Interreg Projektes INT 185 eine deutsch-polnische Konferenz über die Projekte und Initiativen des grenzübergreifendes Kompetenzzentrums für Sprache und Beruf auf dem Landhof in Groß Pinnow durchgeführt. Gemeinsam mit Partnern aus der Uckermark, Barnim und Zachodniopomorskie: Agentur für Arbeit Eberswalde, Gemeinde Marianowo, Jobcenter Uckermark, Uckermärkischer Bildungsverbund, Volkshochschule Schwedt, Amt Gartz haben wir über die Möglichkeit der grenzübergreifenden Vernetzung gesprochen und genetzwerkt. Die Gemeinde Marianowo referierte über die Veränderungen im Bildungswesen und neue Erkenntnisse über den Bedarf an neuen Berufen nach der Pandemie und während des Krieges in der Ukraine. Die Agentur für Arbeit Eberswalde stellte das europaweite EURES-Projekt vor.
Power-Point Präsentation / prezentacja Power-Point (PDF-Datei)
Wie kann ich lernen, wenn meine Schule für Wochen geschlossen bleibt? Wie treffe ich meine Freunde? Wie kann ich meinem Lehrer oder meiner Lehrerin eine Frage stellen? Wie lerne ich neue Freunde kennen und besuche ein anderes Land, wenn die Grenzen geschlossen sind und ich zuhause bleiben muss?
Alle diese Fragen hatten Tausende Schülerinnen und Schüler in Europa und auf der Welt in der Pandemie. Unser deutsch-polnisches Grenzgebiet lebt von vielen nachbarschaftlichen Projekten und Vernetzungen. Diese wurden für Monate stillgelegt. Das EJF und die Gemeinde Marianowo schuf daher mit Hilfe der Europäischen Union und der Euroregion Pomerania das grenzübergreifendes Projekt „Krisen gemeinsam meistern“.
Wir zeigen, dass auch in Zeiten der Corona-Pandemie ein kultureller Austausch und eine intensive Zusammenarbeit möglich sind. Zwei Schulen aus der Grenzregion, das EJF-Schulzentrum "Tabaluga" und die Grundschule Marianowo, lernen sich und ihre Heimat kennen. Gemeinsam entdecken sie neue Lernmethoden im Bereich der Naturwissenschaften und stellen selbst digitale Unterrichtsmaterialien her. Mit Hilfe von Smartphones, Kameras und weiterer digitaler Hilfsmittel erleben sie, dass eine kontinuierliche Zusammenarbeit auch bei geschlossenen Grenzen möglich ist.
Nach der Phase des digitalen Kennenlernens werden zwei Projektwochen in Präsenz stattfinden. In den Projektwochen werden die Schülerinnen und Schüler reflektieren, wie ihnen der virtuelle Teil gefallen hat. Wie bewerten sie die Begegnungen in der virtuellen Welt? Haben sie das persönliche Kennenlernen vermisst? Wie hat sich ihr Medienkonsum in dieser Zeit verändert?
Das Projekt wird durch die Europäische Union aus Mitteln des Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert.
Jak mogę się uczyć, gdy moja szkoła jest zamknięta przez wiele tygodni? Jak mogę spotkać się z moimi przyjaciółmi? Jak mogę zadać pytanie mojemu nauczycielowi? Jak poznać nowych przyjaciół i poznawać inny kraj, gdy granice są zamknięte i muszę zostać w domu?
Wszystkie te pytania zadawały sobie tysiące uczniów w Europie i na całym świecie podczas pandemii. Nasz polsko-niemiecki region przygraniczny żyje z wielu projektów i sieci sąsiedzkich. Zostały one przerwane na wiele miesięcy. Dlatego EJF i gmina Marianowo stworzyli z pomocą Unii Europejskiej i Euroregionu Pomerania transgraniczny projekt "Wspólne pokonywnie kryzysów".
Pokazaliśmy w nim, że wymiana kulturalna i intensywna współpraca są możliwe nawet w czasach pandemii. Uczniowie z dwóch szkół z regionu przygranicznego: Zespół Szkół EJF "Tabaluga" i szkoła podstawowa w Marianowie, poznali siebie nawzajem i swoją ojczyznę. Wspólnie odkrywali nowe metody nauczania w dziedzinie nauk przyrodniczych i sami stworzyli cyfrowe materiały dydaktyczne. Z pomocą smartfonów, aparatów fotograficznych i innych narzędzi cyfrowych doświadczyli, że stała współpraca jest możliwa nawet przy zamkniętych granicach.
Po zakończeniu cyfrowej fazy zapoznawczej w ramach projektu odbyły się dwa spotkania stacjonarne dla młodzieży. W tygodniach projektowych uczniowie omawiali, jak podobała im się część wirtualna. Jak odbierali spotkania w wirtualnym świecie? Czy brakowało im poznania się osobiście? Jak zmieniło się w tym czasie ich nastawienie do mediów i świata cyfrowego?
Im Rahmen des Interreg Projektes INT 214 wurde eine 4-tägige deutsch-polnische Begegnung mit 45 Kindern, Jugendlichen und ihren Betreuerinnen und Betreuern im Natur- und Kulturzentrum Landhof Liepe durchgeführt.
Ziel des Projektes war es, den Jugendlichen aus den Partnerschulen in Vierraden und Marianowo eine Möglichkeit der Begegnung und des Kennenlernens zu geben. Wir wollten in dieser Woche die Offenheit und die Neugierde auf die Menschen im Nachbarland stärken. Zudem war es Ziel das Selbstvertrauen und die Toleranz sowie die sozialen Kompetenzen der Teilnehmenden zu stärken.
Wir haben themenbezogene Projektarbeiten mit zahlreichen Aktivitäten wie einer Schifffahrt auf der Oder, der Besichtigung einer großen Papierfabrik sowie den Besuch des Nationalparks Unteres Odertal in Criewen durchgeführt.
Sprachanimationen und praktische Übungen motivierten Schüler zum weiteren Spracherwerb. Wir wollten die Stärken und Begabungen der Jugendlichen fördern, sowie ihre Hobbys und Interessen weiterentwickeln, damit sie diese weiter für die Berufsorientierung nutzen können.
W ramach projektu Interreg INT 214 odbyło się 4-dniowe polsko-niemieckie spotkanie z 45- osobowej grupy dzieci, młodzieży i opiekunów w folwarku Liepe.
Celem projektu było stworzenie młodzieży ze szkół partnerskich w Vierraden i Marianowie możliwości spotkania i wzajemnego poznania się. Podczas tego tygodnia chcieliśmy wzmocnić otwartość i ciekawość młodzieży na ludzi w sąsiednim kraju. Ponadto celem było wzmocnienie poczucia pewności siebie i tolerancji na inność czy różnice, jak również pogłębienie kompetencji społecznych uczestników.
Przeprowadziliśmy tematyczną warsztaty projektowe z licznymi aktywnościami, takimi jak rejs statkiem po Odrze, wizyta w fabryce papieru oraz zwiedzanie Parku Narodowego Doliny Dolnej Odry w Criewen.
Animacje językowe i ćwiczenia praktyczne motywowały uczniów do dalszego przyswajania języka. Chcieliśmy promować mocne strony i talenty młodzieży, a także rozwijać ich pasje i zainteresowania, aby mogli je dalej wykorzystywać w ukierunkowaniu kariery zawodowej.
Tydzień projektowy odbył się dzięki dofinansowaniu Polsko-Niemieckiej Współpracy Młodzieży PMWM.
Projekt INT 214 jest współfinansowany ze środków Unii Europejskiej w ramach Funduszu Rozwoju Regionalnego (EFRR).
Wie lerne ich, wenn meine Schule für Wochen geschlossen bleibt? Wie kann ich neue Freunde kennenlernen, wenn die Grenzen geschlossen sind und ich zuhause bleiben muss? Diese Fragen stellten sich Tausende Kinder und Jugendliche zu Beginn der Pandemie.
Die EJF gemeinnützige AG mit dem Schulzentrum Tabaluga und die Gemeinde Marianowo realisieren mit Unterstützung der Europäischen Union und der Euroregion Pomerania ein grenzübergreifendes Projekt „Krisen gemeinsam meistern“ INT214 im Rahmen des Programms Interreg VA.
Im Projekt lernten die Schülerinnen und Schüler aus Vierraden und Marianowo, dass auch in der Zeiten der Corona-Pandemie ein kultureller Austausch und eine gute Zusammenarbeit möglich sind. Mit Hilfe der digitalen Mitteln lernten die Jugendlichen sich gegenseitig kennen, ihre Schulen und ihre Heimat und erarbeiteten mit den Lehrkräften digitale Unterrichtsmaterialien im Bereich der Naturwissenschaften und Medienkompetenz.
Nach dem digitalen Teil der Zusammenarbeit kamen auch die Möglichkeiten einer persönlichen Begegnung. Im Mai fand die erste Begegnungswoche in Liepe statt.
Vom 26.09.-29.09.2022 fand die zweite Begegnungswoche in Marianowo statt. Viele Workshops, wie Nachrichten aufbereiten und Präsentieren im Filmstudio, Brotbacken im Brothaus, Kräuter mischen und Seife herstellen in Marianowo, alte Traditionen kennenlernen in Zagroda Edukacyjna DworekTradycja in Bełczna haben den Jugendlichen ein Einblick in verschiedene moderne und traditionelle Berufe ermöglicht. Durch die Ausflüge zum Gotik-Renaissance-Schloss in Pęzin, Wały Chrobrego (Hakenterrasse) in Stettin, in das Schloss der pommerschen Herzöge und in das Museum für Technologie und Kommunikation sowie zur Aussichtsplattform der Stettiner Kathedrale zeigten die polnischen Jugendlichen ihre Heimat hautnah den Schülerinnen und Schülern aus Vierraden. Mit Sprachanimationen und Integrationsspielen waren die Abende nicht nur lustig, sondern auch spannend.
Die Bürgermeisterin der Gemeinde Marianowo, Frau Danuta Ankutowicz, dankte der gesamten Gruppe für ihre Teilnahme an dem Projekt und ermutigte sie, die gemeinsamen deutsch-polnischen Beziehungen und die neu entstandenen Freundschaften auch nach dem Ende des Projekts zu pflegen.
Projektleitung INT 214 in Marianowo Monika Wrzosek, im EJF Joanna Bürger.
Jak mam się uczyć, gdy moja szkoła jest zamknięta przez wiele tygodni? Jak mogę poznać nowych przyjaciół, gdy granice są zamknięte i muszę zostać w domu? Takie pytania zadawały sobie tysiące dzieci i młodzieży na początku pandemii.
Przy wsparciu Unii Europejskiej i Euroregionu Pomerania, EJF gemeinnützige AG wraz z Zespołem Szkół Tabaluga i gminą Marianowo zrealizowały transgraniczny projekt "Wspólne pokonywanie kryzysów" INT214 w ramach programu Interreg VA.
W ramach projektu uczniowie z Vierraden i Marianowa dowiedzieli się, że wymiana kulturalna i dobra współpraca są możliwe nawet w czasach pandemii koronawirusa. Za pomocą narzędzi cyfrowych młodzi ludzie poznali się wzajemnie, swoje szkoły i swoją ojczyznę oraz współpracowali z nauczycielami przy tworzeniu cyfrowych materiałów dydaktycznych z zakresu nauk ścisłych i umiejętności korzystania z mediów.
Po cyfrowej części współpracy pojawiły się również okazje do osobistych spotkań. W maju w Liepe odbyło się pierwsze spotkanie grup.
W dniach 26.09.-29.09.2022 r. odbyło się drugie spotkanie w Marianowie. Liczne warsztaty, takie jak montaż i prezentacja wiadomości w studio filmowym, pieczenie chleba w Domu Chlebowym, mieszanie ziół i robienie mydła w Marianowie oraz poznawanie dawnych tradycji w Zagrodzie Edukacyjnej DworekTradycja w Bełcznej, dały młodzieży wgląd w różne nowoczesne i tradycyjne zawody. Dzięki wycieczkom do gotycko-renesansowego zamku w Pęzinie, na Wały Chrobrego, do Zamku Książąt Pomorskich i Muzeum Techniki i Komunikacji oraz na taras widokowy katedry w Szczecinie, polska młodzież pokazała uczniom z Vierraden swoją małą ojczyznę z bliska. Dzięki animacjom językowym i zabawom integracyjnym wieczory były nie tylko wesołe, ale i ekscytujące.
Durch die Förderung der EU in dem Projekt INT 214 haben die Schülerinnen und Schüler des Tabaluga Schulzentrums einen technisch modern ausgestatten Raum für naturwissenschaftliche Experimente erhalten. Dort findet auch der deutsch- polnische Austausch und das gemeinsame Lernen statt. Die Projektbeteiligten möchten sich hiermit für die Förderung bedanken.
Die Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer aus dem Schulzentrum Tabaluga und der Grundschule in Marianowo sowie die Projektverantwortlichen haben sich am 21.10.2022 auf dem Landhof Arche in Groß Pinnow getroffen, um über die Erlebnisse und das Erreichte im Projekt INT 214 „Krisen gemeinsam meistern“ zu berichten. In knapp zwei Jahren haben sich die Schülerinnen und Schüler zuerst auf dem digitalen Weg und dann in persönlichen Begegnungen kennengelernt, und gemeinsam in, dank des Projektes, modern eingerichteten Räumen neue Erfahrungen geteilt.
In Groß Pinnow haben wir uns an die Etappen des Projektes erinnert: Erstellung von digitalen Vorstellungsfilmen, Vorbereitung der Forschungsaufträge, gemeinsamer Experimente, schöne und erlebnisreiche Projektwochen in Liepe und in Marianowo, sowie viele lustige und spannende Projektsituationen.
Die Schülerinnen und Schüler haben mit Unterstützung der Lehrkräfte drei Präsentationen mit Fotos vorbereitet, die nun vor der Gruppe vorgestellt wurden. Im Anschluss bei einem Wissens-Quiz zum Projekt haben wir uns an die besonderen Aufgaben und Situationen erinnert. Es gab einen kleinen Sprachwettbewerb: „Wie viel polnische und deutsche Wörter haben wir uns gemerkt?“.
Natürlich haben wir auch über die Zukunftspläne der Teilnehmenden gesprochen. Die EJF gemeinnützige AG und die Gemeinde Marianowo werden in den kommenden Jahren weitere Projekte und Begegnungen mit Schülerinnen und Schülern organisieren und durchführen.
Am Ende des Abschlusstreffens wurden kleine Erinnerungsgeschenke mit dem EU und Programmlogo verteilt. Darunter ein USB-Sick mit Fotos und Berichten aus dem gesamten Projekt.
Wir danken der EU, dem Gemeinsamen Sekretariat in Löcknitz, unseren Projektbetreuerinnen Frau Cordula Schmidt und Frau Patrycja Semeniuk für die große Unterstützung.
Projektleitung INT 214 in Marianowo Monika Wrzosek, im EJF Joanna Bürger.
Das Projekt wird durch die Europäische Union aus Mitteln des Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert.
Uczniowie, nauczyciele z Zespołu Szkół Tabaluga i szkoły podstawowej w Marianowie oraz osoby odpowiedzialne za projekt, spotkali się w dniu 21.10.2022r. w ośrodku Landhof Arche w Groß Pinnow, aby zrelacjonować swoje doświadczenia i osiągnięcia w projekcie INT 214 "Wspólne pokonywanie kryzysów". W ciągu niespełna dwóch lat uczniowie poznawali się najpierw za pomocą cyfrowych możliwości technicznych, a potem osobiście podczas różnych spotkań i wspólnie dzielili się nowymi doświadczeniami w powstałych dzięki projektowi pomieszczeniach z nowoczesnym wyposażeniem.
W Groß Pinnow przypomniano etapy projektu: tworzenie cyfrowych filmów wprowadzających, przygotowywanie zadań badawczych, wspólne eksperymenty, piękne i pełne wrażeń spotkania w Liepe i w Marianowie, a także wiele zabawnych i ekscytujących sytuacji projektowych.
Przy wsparciu nauczycieli uczniowie przygotowali trzy prezentacje ze zdjęciami, które zostały przedstawione grupie i zaproszonym gościom. Następnie przypomniano sobie specjalne zadania i sytuacje podczas quizu wiedzy o projekcie. Odbył się mały konkurs językowy: “Ile słów polskich i niemieckich zapamiętaliśmy?”
Oczywiście rozmawialiśmy też o planach uczestników na przyszłość. EJF gemeinnützige AG i gmina Marianowo będą organizować i realizować kolejne projekty i spotkania z uczniami w kolejnych latach.
Na zakończenie spotkania podsumowującego rozdano drobne pamiątkowe upominki z logo UE i programu. Wśród nich znalazł się nośnik danych pendrive ze zdjęciami i relacjami z całego projektu.
Dziękujemy za ogromne wsparcie UE, Wspólnemu Sekretariatowi w Löcknitz, naszym opiekunkom projektu pani Corduli Schmidt i pani Patrycji Semeniuk.
Za zarządzanie projektem INT 214 w Marianowie odpowiedzialna była w Marianowie Monika Wrzosek, w EJF Joanna Bürger.
Projekt jest współfinansowany przez Unię Europejską z Funduszu Rozwoju Regionalnego (EFRR).
Telefon: +49 30 772058620
Email: internationale-arbeit@ejf.de
Email: klonowska.katarzyna@ejf.de