Pressemitteilungen

EJF modernisiert Markenauftritt

Berlin. Das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk (EJF) modernisiert seinen Markenauftritt. Der gemeinnützige freie Träger zahlreicher sozialer Einrichtungen tritt ab 1. Juni 2017 mit neuem Logo und gestrafftem Corporate Design auf. Das modernisierte Logo gilt dann für den gesamten Unternehmensverbund.

In sieben Bundesländern werden sich fortan alle Arbeitsbereiche und Unternehmensformen des diakonischen Trägers mit Hauptsitz in Berlin einheitlich unter dem Symbol der grünen Taube darstellen. Der Vorstandvorsitzende der Evangelischen Jugend- und Fürsorgewerk gemeinnützigen AG Dr. Andreas Eckhoff erklärt: „Entsprechend unserer Unternehmenskultur ist der neue Markenauftritt kein radikaler Schnitt, sondern eine Weiterentwicklung im Sinne der Kontinuität.“ Linienführung und Schrift seien prägnant und zeitgemäß und eigneten sich gut auch für den Einsatz in digitalen Medien.

Die moderne, schwungvolle Taube, die unter anderem für Zuversicht und ein friedliches Miteinander steht, wird zukünftig nicht nur das Logo für die EJF gemeinnützige AG sein sowie deren Tochtergesellschaften, die EJF Service und Fürsorge gGmbH und die Diakonie-Pflege Reinickendorf gGmbH, sondern auch für den EJF e.V., die Europäische Fürsorgestiftung Polen (EFOP) und die Europäische Jugend- und Fürsorge-Stiftung.

Weitere Informationen und natürlich bei Bedarf das neue Logo erhalten Sie bei der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des EJF unter info@ejf.de.
Mehr als 4000 Mitarbeitende sind in den gut 120 Einrichtungen des EJF beschäftigt, darunter auch Menschen mit Behinderungen. Die Hauptaufgabenfelder des EJF sind die Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, die Behindertenhilfe, Altenhilfe sowie die Arbeit mit Asylsuchenden und Flüchtlingen.

Kontakt: EJF gemeinnützige AG, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. (030) 843 889 63, info@ejf.de

 

 

 

Archiv

Eröffnung der Großtagespflege für Kinder in Wunsiedel und Tag der offenen Tür

Eröffnung der Großtagespflege für Kinder in Wunsiedel und Tag der offenen Tür

Wunsiedel. Das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk (EJF) eröffnet eine Großtagespflege in Wunsiedel für Kinder im Alter von 0 bis 3 Jahren. Vorab lädt es zum Tag der offenen Tür am 19. März 2017 in die Räume im Mehrgenerationenhaus.

Für die neue Einrichtung „Großtagespflege Paul & Pauline“ haben der Erste Bürgermeister Karl-Willi Beck und das EJF einen Kooperationsvertrag unterschrieben. Eltern kleiner Kinder soll damit ein flexiblerer Arbeitsalltag ermöglicht werden. Vom 01. April 2017 an betreut die Einrichtung mit zwei pädagogischen Fachkräften bis zu zehn Kinder. Die Besonderheit der Großtagespflege ist die familienähnliche Betreuungsform: Jedes Kind hat eine feste Bezugsperson, eine eigene Tagesmutter bzw. einen eigenen Tagesvater. Daher ist die neue Einrichtung für Kinder unter drei Jahren besonders geeignet.

„Paul & Pauline“ wird durch die Stadt und den Landkreis Wunsiedel sowie über das Bayerische Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz (BayKiBiG) gefördert.

Die Türen an der Breite Straße 4/6 in 95632 Wunsiedel stehen für alle Interessierten offen am 19. März von 14 bis 17 Uhr. Anmeldungen für die zurzeit noch freien drei Plätze nimmt der „Tagesmütter im Landkreis Wunsiedel e.V.“ unter Tel. (09287) 70208 entgegen.

Das EJF ist in Bayern an sieben Standorten mit verschiedenen Einrichtungen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe tätig. Zudem betreut das EJF in Bayern integrative Projekte für unbegleitete minderjährige Ausländer (UMA). Mit Eröffnung der Großtagespflege weitet das EJF sein örtliches Angebot auf den Bereich der Kinderbetreuung aus.

Das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk (EJF) ist ein diakonisch-sozialer Träger aus Berlin mit bundesweit über 120 Einrichtungen. Die Hauptaufgabenfelder des EJF sind die Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, die Behindertenhilfe, Altenhilfe sowie die Arbeit mit Asylsuchenden und Flüchtlingen. Im Bereich Kindertagesstätten und Horte betreibt das EJF derzeit in sechs Bundesländern insgesamt 33 Einrichtungen mit über 3000 Plätzen und 500 Mitarbeitenden. Hierzu gehört auch die neue Großtagespflege in Wunsiedel.

Kontakt: EJF gemeinnützige AG, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. (030) 843 889 63, E-Mail info@ejf.de

Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke zum großen Jubiläum der Lebensräume Uckermark erwartet

Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke zum großen Jubiläum der Lebensräume Uckermark erwartet

Schwedt. Die EJF-Lebensräume Uckermark feiern Jubiläum und freuen sich, dazu Brandenburgs Ministerpräsidenten Herrn Dr. Dietmar Woidke begrüßen zu können. Die Arbeit der Lebensräume bereichert seit vielen Jahren die soziale Landschaft in Schwedt. Jetzt wird aus kombiniertem Anlass groß gefeiert: Jubiläum haben der Standort „Lebensraum am Waldrand“ (20 Jahre), die ambulanten Wohngemeinschaften (20 Jahre), die Wohnstätte „Lebensraum Lindenallee“ (10 Jahre) und die ambulante Tagesgruppe „Kranich“ (15 Jahre).

Zu diesem insgesamt „65. Geburtstag“ hält Herr Dr. Dietmar Woidke, Ministerpräsident des Landes Brandenburg, die Festansprache. Bewohnerinnen und Bewohner der Lebensräume Uckermark zeigen die Uraufführung eines deutsch-polnischen Theaterstückes und Tanzdarbietungen.
Die große Festveranstaltung findet am Freitag, 23. September 2016, ab 11.00 Uhr in der Biesenbrower Straße 2-10b in 16303 Schwedt statt.

Die Lebensräume Uckermark bieten Wohnraum und tagesstrukturierende Angebote für erwachsene Menschen mit geistigen und mehrfachen Behinderungen, ambulante Wohngemeinschaften mit stundenweiser Begleitung im Alltag sowie Unterstützung für Familien, die ihre Angehörigen mit Behinderung häuslich betreuen.
Das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk ist ein diakonisch-sozialer Träger aus Berlin mit bundesweit über 120 Einrichtungen. Die Hauptaufgabenfelder des EJF sind die Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, die Behindertenhilfe, Altenhilfe sowie die Arbeit mit Asylsuchenden und Flüchtlingen. Im Bereich „Behindertenhilfe“ betreibt das EJF in Brandenburg den großen Verbund „Lebensräume Uckermark“ und eine Frühförder- und Beratungsstelle in Potsdam mit insgesamt etwa 180 Mitarbeitenden.

Kontakt: EJF gemeinnützige AG, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: (030) 843 889 63, E-Mail: info@ejf.de

Zehn Jahre „Service-Wohnen für Senioren“ in Gesundbrunnen

Zehn Jahre „Service-Wohnen für Senioren“ in Gesundbrunnen

Berlin. Zehn Jahre „Service-Wohnen für Senioren“ in Gesundbrunnen. Das bedeutet 3500 Sprechstunden, 800 Hausbesuche, 1200 persönliche Beratungsstunden und weit mehr als 120 Informationsveranstaltungen, außerdem Ausflüge, Feste, Kaffeerunden und vieles mehr. Das Kompetenzzentrum im Bezirk Mitte ist seit einem Jahrzehnt eine feste Größe in der Stadt, wenn es um altersrelevante Themen geht. Es unterstützt Senioren beim selbstständigen Wohnen in den eigenen vier Wänden.

Das Service-Wohnen ist ein Angebot der Diakonie-Pflege Reinickendorf gGmbH (DPR), einer Tochtergesellschaft des Evangelischen Jugend- und Fürsorgewerks gAG (EJF). Es nahm 2006 in der Wohnanlage der „Stiftung Hospitäler zum Heiligen Geist und St. Georg“ in Gesundbrunnen die Arbeit auf. Das Service-Wohnen befindet sich in den Räumen der Diakonie-Station Gesundbrunnen-Wedding, Iranische Straße 6A.

Am Freitag, 09. September 2016, wird von 14.00 bis 16.00 Uhr im Haus der Begegnung, Reinickendorfer Straße 59B in 13347 Berlin gefeiert. Zum Jubiläum werden zahlreiche Freunde des Hauses erwartet. Es sprechen unter anderem Stephan von Dassel, stellvertretender Bezirksbürgermeister von Mitte und Bezirksstadtrat für Soziales und Bürgerdienste, sowie Martin Kirchner, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Berlin Nord-Ost.

Das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk ist ein diakonisch-sozialer Träger aus Berlin mit bundesweit über 120 Einrichtungen. Die Hauptaufgabenfelder des EJF sind die Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, die Behindertenhilfe, Altenhilfe sowie die Arbeit mit Asylsuchenden und Flüchtlingen.

Kontakt: EJF gemeinnützige AG, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Betrug bei Wohnungsvermittlung an Geflüchtete: EJF-Verbraucherschutzlotsin warnt

Betrug bei Wohnungsvermittlung an Geflüchtete: EJF-Verbraucherschutzlotsin warnt

Berlin. Der gute Name der etablierten Beratungs- und Vermittlungsstelle „Wohnungen für Flüchtlinge“ des Evangelischen Jugend- und Fürsorgewerks (EJF) wird offenbar von Betrügern missbraucht. Diese geben sich als Wohnungsvermittler aus, verwenden kopierte EJF-Unterlagen mit gefälschten Angaben und kassieren hohe „Vermittlergebühren“ für nicht-existente Angebote.
Die Verbraucherschutzlotsin für arabische Flüchtlinge („Manarah“ - ein gemeinsames Projekt von EJF und Senatsverwaltung für Verbraucherschutz) warnt Flüchtlinge vor unseriösen Geschäftemachern und klärt sie über ihre Rechte auf. Dima Beseiso-Kamel weiß, dass Betrüger an der Wohnungsnot der Geflüchteten verdienen wollen. Von der neuesten Masche hat sie bei der Beratungsarbeit erfahren. Mehrere tausend Euro hatten Menschen für die vermeintliche Vermittlung einer Wohnung bezahlt.

Die EJF gemeinnützige AG hat Strafanzeige gestellt.

Die EJF-Beratungs- und Vermittlungsstelle „Wohnungen für Flüchtlinge“ weist darauf hin: Die Vermittlung von Wohnraum findet nur in der Beratungsstelle an der Turmstraße statt. Sie ist für die Klienten immer kostenlos und mit Beratungsgesprächen verbunden. „Wohnungen für Flüchtlinge“ informiert über Möglichkeiten zur Wohnungssuche, registriert wohnungssuchende Haushalte und vermittelt Wohnraum von städtischen Wohnungsbaugesellschaften und privaten Vermietern. Außerdem prüft sie Mietangebote für Wohnungen, die Flüchtlinge selbst gefunden haben, und holt dafür vom LAGeSo Kostenübernahmen ein. Seit Januar 2016 wurden 639 Mietverträge geschlossen, die über die Beratungs-und Vermittlungsstelle liefen. Dadurch konnten 1.494 Geflüchtete in eigenen Wohnraum ziehen.

Das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk ist ein diakonisch-sozialer Träger aus Berlin mit bundesweit über 120 Einrichtungen. Die Hauptaufgabenfelder des EJF sind die Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, die Behindertenhilfe, Altenhilfe sowie die Arbeit mit Asylsuchenden und Flüchtlingen. Seit 2014 betreibt das EJF die Beratungs- und Vermittlungsstelle „Wohnungen für Flüchtlinge“ an der Turmstraße 21, Haus K in Berlin-Moabit. Die Verbraucherschutzlotsin ist geschäftsansässig im Deutsch-Arabischen Zentrum für Bildung und Integration/EJF an der Uthmannstraße 23 in Berlin-Neukölln.

Kontakt: EJF gemeinnützige AG, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Bischof Dröge zum Sommer- und Nachbarschaftsfest im Flüchtlingswohnheim Georg-Kriedte-Haus erwartet

Bischof Dröge zum Sommer- und Nachbarschaftsfest im Flüchtlingswohnheim Georg-Kriedte-Haus erwartet

Berlin. Das EJF-Flüchtlingswohnheim Georg-Kriedte-Haus feiert mit namhaften Gästen.
Das Georg-Kriedte-Haus ist ein Wohnheim für Flüchtlinge in Trägerschaft des Evangelischen Jugend- und Fürsorgewerks (EJF). Die Einrichtung im Süden Tempelhofs ist seit ihrer Eröffnung 2014 für ihre gute Arbeit in der Flüchtlingshilfe bekannt. Durch die Ausstattung mit Familienwohnungen, Kinderhaus und Spielplatz ist das Haus besonders für die Unterbringung von Familien und Alleinerziehenden mit Kindern geeignet.

Zum großen Sommer- und Nachbarschaftsfest werden zahlreiche Freunde des Hauses erwartet. Reden werden neben anderen Dr. Markus Dröge, Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, und Angelika Schöttler, Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg.
Am Freitag, 05. August 2016 wird von 13.00 bis 17.00 Uhr am Kirchhainer Damm 74 in 12309 Berlin gefeiert.

Das Wohnheim für Flüchtlinge besteht seit 2014 und bietet heute insgesamt 265 Plätze, davon 193 für Erwachsene und 72 für Kinder und Jugendliche. Im Georg-Kriedte-Haus wohnen momentan 30 Familien und 9 Alleinerziehende. Die Bewohnerinnen und Bewohner kommen aus 17 verschiedenen Herkunftsländern, insbesondere aus Syrien, Afghanistan und dem Irak. Sie richten zum Fest ein internationales Büffet aus. Ein vielseitiges Programm mit Musik und Tanz regt zum multikulturellen Austausch an.

Das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk ist ein diakonisch-sozialer Träger aus Berlin mit bundesweit über 120 Einrichtungen. Die Hauptaufgabenfelder des EJF sind die Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, die Behindertenhilfe, Altenhilfe sowie die Arbeit mit Asylsuchenden und Flüchtlingen. In Berlin und Brandenburg betreibt das EJF im Bereich „Migration und Flüchtlingshilfe“ 16 Einrichtungen mit mehr als 150 Mitarbeitenden. Hierzu gehört auch das Georg-Kriedte-Haus.

Kontakt: EJF gemeinnützige AG, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: (030) 843 889 63, E-Mail: info@ejf.de

EJF Jahresfest und 50 Jahre Diakoniezentrum Heiligensee

EJF Jahresfest und 50 Jahre Diakoniezentrum Heiligensee

Berlin. Am Sonntag, 17. Juli 2016, lädt das EJF zu seinem traditionellen großen Jahresfest im Diakoniezentrum Heiligensee ein. In diesem Jahr wird zugleich das Jubiläum „50 Jahre Diakoniezentrum“ gefeiert.

Der Festtag beginnt um 10 Uhr mit einem Gottesdienst im Diakoniezentrum. Dr. Andreas Eckhoff, der Vorstandsvorsitzende der EJF gAG, eröffnet anschließend den offiziellen Festakt mit zahlreichen Ehrengästen. Dabei wird unter anderem der restaurierte Gedenkstein auf dem Marktplatz enthüllt.
Von 13 bis etwa 17 Uhr wird auf dem Marktplatz und im ganzen Zentrum gefeiert. Neben dem vielseitigen Bühnenprogramm mit Revue und Big Band gibt es zahlreiche Attraktionen auf dem ganzen Gelände, wie historische Schaukämpfe und Bogenschießen mit der Berliner Rittergilde, eine Tiershow mit Mäuseturm und Waschbärenburg und ein XXL-Luftpool mit Wasserbällen. Vor dem „Indianer-Zelt“ wird Lagerfeuer gemacht. Außerdem locken Clown-Auftritte, Spiele für Kinder und eine große Tombola mit attraktiven Preisen.

Es präsentieren sich alle Arbeitsbereiche des EJF, darunter Einrichtungen für Kinder und Jugendliche, Menschen mit Behinderungen und alte Menschen. Auch die Kindertagesstätten, Beratungsstellen und Einrichtungen der Flüchtlingshilfe sind an den Ständen vertreten. Eine Jobbörse informiert über aktuelle Stellenangebote des Trägers. Außerdem gibt es die Möglichkeit, an Führungen durch die Einrichtungen vor Ort teilzunehmen.

Das EJF betreibt in sieben Bundesländern rund 120 Einrichtungen mit insgesamt etwa 3.800 Mitarbeitenden. Im Diakoniezentrum Heiligensee leben und arbeiten knapp 1.500 Menschen.
Das Diakoniezentrum befindet sich in Berlin-Heiligensee, Keilerstraße 17-19, 13503 Berlin.
(S-Bahn-Station Schulzendorf, Autobahn A 100, Ausfahrt Schulzendorfer Straße)

Kontakt: EJF gemeinnützige AG, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: (030) 843 889 63, E-Mail: info@ejf.de

Großes Sommerfest der EJF-Behindertenhilfe

Großes Sommerfest der EJF-Behindertenhilfe

mit Führungen durch die Einrichtung

Berlin. Ein Sommerfest lädt zur Begegnung ein. Der Verbund Darßer Straße der Lebensräume Berlin gehört zur EJF-Behindertenhilfe und bietet insgesamt 280 Wohnplätze im ambulanten und stationären Wohnen sowie 60 Plätze zur Tagesbeschäftigung. Das Haupthaus des Verbundes in Berlin-Lichtenberg wurde unlängst energetisch saniert – gefördert mit Mitteln der Lotto-Stiftung Berlin. Anlässlich der fertigen Sanierung feiert der Verbund erstmalig ein großes Sommerfest und lädt alle Freunde, Nachbarn und Interessierten sehr herzlich ein. 

Am Freitag, 10. Juni 2016, wird von 15.00 bis 18.00 Uhr an der Darßer Straße 103 in 13051 Berlin-Lichtenberg gefeiert.

Lichtenbergs Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro und der Vorstandsvorsitzende des Evangelischen Jugend- und Fürsorgewerks Dr. Andreas Eckhoff eröffnen das Fest, das im Garten der Darßer Straße 103 mit bunten Ständen, Spiel und Spaß, Essen und Getränken die Besucher erwartet. Auf der Bühne sorgen unter anderem die gehörlose Rapperin Deaf Kat Night und das Duo Sasha und Michaela für Stimmung.

Ab 16.00 Uhr gibt es Führungen durch den Lebensraum Darßer Straße. Besucher können so einen Eindruck von Leben in der Stützpunktwohnung oder der Tagesbeschäftigung gewinnen.

Das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk ist ein diakonisch-sozialer Träger aus Berlin mit bundesweit über 120 Einrichtungen. Die Hauptaufgabenfelder des EJF sind die Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, die Behindertenhilfe, Altenhilfe sowie die Arbeit mit Asylsuchenden und Flüchtlingen. In Berlin hat das EJF knapp 1000 Mitarbeitende und betreibt drei große Verbünde im Bereich Behindertenhilfe.

Kontakt: EJF gemeinnützige AG, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: (030) 843 889 63, E-Mail: info@ejf.de

Kooperation von EJF und Hilfswerk-Siedlung schafft Raum für junge Flüchtlinge

Kooperation von EJF und Hilfswerk-Siedlung schafft Raum für junge Flüchtlinge

Berlin. Zehn zusätzliche Wohnplätze für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge sind durch eine neue Kooperation von Evangelischem Jugend- und Fürsorgewerk (EJF gemeinnützige AG) und der Hilfswerk-Siedlung GmbH (HWS) entstanden.

Ein Miet- und ein Kooperationsvertrag zwischen dem Wohnungsunternehmen HWS und dem sozialen Träger Evangelisches Jugend- und Fürsorgewerk stellen die Unterbringung von zehn unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden (UMA) bis mindestens Ende 2018 sicher: Die HWS vermietet im Berliner Bezirk Neukölln, Ortsteil Gropiusstadt, günstig Räume an das EJF. Das EJF nutzt diese für ambulante Jugendhilfe - eine Tagesgruppe mit acht Schulkindern wird in der ehemaligen Ladenwohnung teilstationär pädagogisch betreut. Durch den Umzug der Tagesgruppe wurden Wohnräume im EJF-betriebenen Kinder- und Jugendhilfezentrum am Neuköllner Girlitzweg frei, die bereits fast komplett durch UMA bewohnt werden. Die Arbeit mit den jungen Flüchtlingen unterstützt die HWS wiederum mit einer jährlichen Spende.  

Durch die Kooperation erhöht sich die Anzahl der Unterbringungsplätze, die das EJF derzeit in vier Bundesländern für unbegleitete minderjährige Asylsuchende vorhält, auf rund 200. 

Das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk ist ein diakonisch-sozialer Träger aus Berlin mit bundesweit über 120 Einrichtungen. Die Hauptaufgabenfelder des EJF sind die Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, die Behindertenhilfe, Altenhilfe sowie die Arbeit mit Asylsuchenden und Flüchtlingen. Seit März 2015 hat das EJF Angebote zum Clearing und zur Unterbringung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen; aktuell gibt es diese Plätze in Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Bayern.  

Kontakt: EJF gemeinnützige AG, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: (030) 843 889 63, E-Mail: info@ejf.de

20 Jahre Kita „Oderspatzen“ im EJF mit Kinderfest

20 Jahre Kita „Oderspatzen“ im EJF mit Kinderfest

Schwedt. Die Kindertagesstätte „Oderspatzen“ in Schwedt feiert! Seit 20 Jahren gehört die „Kita“ an der Berliner Straße jetzt zum Evangelischen Jugend- und Fürsorgewerk. Zu diesem Anlass laden die „Oderspatzen“ am Mittwoch, 01. Juni 2016, ab 14.30 Uhr herzlich zur Feier mit anschließendem Kinderfest ein.

Zum runden Jubiläum begrüßen Norbert Schweers, Vorstand der EJF gAG, und Ina Winkelmann, Leiterin der Kindertagesstätte „Oderspatzen“, Gäste und Medienvertreter. Grußworte gibt es zudem von Jürgen Polzehl, dem Bürgermeister der Stadt Schwedt, und Sigrid Jordan-Nimsch, der Fachreferentin für Kindertagesstätten und Prokuristin der EJF gAG.

Im Anschluss erwartet Kinder, Eltern, Geschwister und alle Gäste ein Kinderfest im Garten der Kindertagesstätte mit Hüpfburg, Musik, Theater, Bastelständen, Kinderschminken, Kaffee, Kuchen und Grillen. Die kleinen „Oderspatzen“ zeigen selbst ein buntes Programm.

Die Kindertagesstätte „Oderspatzen“ befindet sich in der Berliner Straße 81a, 16303 Schwedt, Tel. (03332) 22 781, E-Mail: kita-oderspatzen@ejf.de. Die Einrichtung wurde am 1. Juli 1996 in die Trägerschaft des Evangelischen Jugend- und Fürsorgewerks (EJF gemeinnützige AG) übernommen und bietet heute 70 Plätze für Kinder von sechs Monaten bis zum Grundschulalter.

Das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk ist ein diakonisch-sozialer Träger aus Berlin mit bundesweit über 120 Einrichtungen. Die Hauptaufgabenfelder des EJF sind die Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, die Behindertenhilfe, Altenhilfe sowie die Arbeit mit Asylsuchenden und Flüchtlingen. In Brandenburg und Potsdam hat das EJF 276 Mitarbeitende und betreibt 17 Kindertagesstätten und Horte. Hierzu gehört auch die Kindertagesstätte „Oderspatzen“.

Kontakt: EJF gemeinnützige AG, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: (030) 843 889 63, E-Mail: info@ejf.de

Eröffnung des neuen Familienzentrums „FAM-EJF“ in Selb mit Tag der offenen Tür

Eröffnung des neuen Familienzentrums „FAM-EJF“ in Selb mit Tag der offenen Tür

Selb. Das FAM-EJF Familienzentrum in der Selber Karl-Marx-Straße eröffnet am 13. Mai mit einer Feier und anschließendem Tag der offenen Tür.

Die Einrichtung des Evangelischen Jugend- und Fürsorgewerks (EJF gemeinnützige AG) bietet mehr als nur ein neues Wohnkonzept. Die Apartments sollen ein Zuhause sein für Mieter aller Generationen und Lebensphasen, ob Auszubildende, Senioren oder Alleinerziehende mit Kindern. Ergänzt wird das Wohnungsangebot durch begleitende Betreuungs- und Veranstaltungsangebote, wie den wöchentlichen Mittagstisch mit günstigen Gerichten oder die regelmäßigen Treffen für Rollstuhlfahrer. Über das Jahr locken verschiedene Veranstaltungen ins hauseigene Kunst- und Kulturcafé. Fachlich wird das FAM-EJF Familienzentrum durch eine eigene Bildungspädagogin unterstützt, deren Position extra neu geschaffen wurde.

Die Räumlichkeiten an der Karl-Marx-Straße 8 in 95100 Selb können beim Tag der offenen Tür ab 14 Uhr besichtigt werden. Die Bevölkerung ist herzlich dazu eingeladen. Mietanfragen nimmt das EJF-betriebene Pädagogisch-Therapeutische Zentrum Franken in Weißenstadt entgegen unter Tel. (09253) 95 45 74-0 und per E-Mail: ptz-franken@ejf.de.

Das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk ist ein diakonisch-sozialer Träger aus Berlin mit bundesweit über 120 Einrichtungen. Die Hauptaufgabenfelder des EJF sind die Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, die Behindertenhilfe, Altenhilfe sowie die Arbeit mit Asylsuchenden und Flüchtlingen. In Bayern ist das EJF an sechs Standorten mit verschiedenen Einrichtungen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe tätig, in Selb bereits seit zehn Jahren. Seit einem Jahr betreut das EJF in Bayern auch integrative Projekte für unbegleitete minderjährige Ausländer (UMA).

Am 13. Mai 2016  sind alle Medienvertreter herzlich eingeladen, bereits um 11 Uhr an der offiziellen Eröffnungsfeier teilzunehmen. Herr Schade, stellv. Landrat, Herr Pötzsch, Oberbürgermeister, und Herr Hohenner, Erster Polizeihauptkommissar, werden anwesend sein, wenn Herr Norbert Schweers, Vorstand des EJF, und Frau Anja Krauß-Ranzinger, EJF-Verbundleiterin Bayern und Thüringen, das FAM-EJF Familienzentrum feierlich eröffnen und zum bunten Rahmenprogramm mit Imbiss bitten.

004/ 10.05.2016

Kontakt: EJF gemeinnützige AG, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: (030) 843 889 63, E-Mail: info@ejf.de

Die erste Kindertagesstätte eröffnet: Das EJF kommt nach Nordrhein-Westfalen

Die erste Kindertagesstätte eröffnet: Das EJF kommt nach Nordrhein-Westfalen

Düsseldorf. Mit der Eröffnung der Kindertagesstätte „Am Wald“ nimmt das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk (EJF gemeinnützige AG) seine Arbeit im Bereich der Kindertagesstätten in Nordrhein-Westfalen auf. Vom 1. Mai an können sich Familien mit Kindern im Vorschulalter über eine bewegungsorientierte Tagesbetreuung im Sportbewegungs- und Gesundheitszentrum in Düsseldorf Benrath freuen. In intensiver Vorbereitung und Planung entstand das großzügige Raumkonzept. Ein ansprechendes Außengelände und qualifizierte Fachkräfte gehören selbstverständlich zum Angebot. In der Kita „Am Wald“ wird besonders viel Wert gelegt auf die Balance zwischen Angeboten und Freispiel.

Insgesamt werden bis zum 1. August des Jahres 65 Kinder im Alter zwischen einem Jahr und Schuleintritt in der Kita aufgenommen. Interessierte Eltern können sich ab sofort über den Kita-Navigator vormerken lassen (www.duesseldorf.de/jugendamt/ipunkt/kita-navigator/index.shtml). Hier gibt es auch weitere Informationen zu Öffnungszeiten, Kosten und dem pädagogischen Profil.  

Das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk ist ein diakonisch-sozialer Träger aus Berlin mit bundesweit über 120 Einrichtungen. Die Hauptaufgabenfelder des EJF sind die Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, die Behindertenhilfe, Altenhilfe sowie die Ar-beit mit Asylsuchenden und Flüchtlingen.

003/ 12.04.2016

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die EJF gemeinnützige AG, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel.: 030 84388963